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Die 3 besten Wildkräuter gegen Regelschmerzen & wie du sie verwendest

Regelschmerzen lindern mit diesen 3 Wildkräutern

Unser Zyklus ist etwas Urweibliches und gibt unseren Rhythmus vor. Innerhalb von 28 Tagen durchlaufen wir diesen Zyklus, in dem wir uns Monat für Monat erneuern dürfen. Eigentlich doch wunderbar. Oder gehörst du auch zu den Frauen, die unter Regelschmerzen leiden? Die ihre Regel eher als unangenehm empfinden und dies gerne ändern möchten? Wenn ja, dann ist dieser Artikel für dich.

Seit diesem Jahr beschäftige ich mich sehr mit den Jahreskreisfesten, mit der Energie der jeweiligen Jahreszeit, mit einem Lebensstil im Rhythmus der Natur. Jetzt fragst du dich sicherlich, was deine Regelschmerzen denn nun mit den Jahreszeiten zu tun haben? Je mehr ich darüber lese und mich dem Rhythmus der Natur hingebe, desto mehr spüre ich, dass auch mein eigener weiblicher Zyklus damit verbunden ist.

Unser Zyklus beginnt mit dem ersten Tag unserer Menstruation, mit dem Tag an dem sich eine neue Eizelle entwickelt. Gerade die ersten Tage während der Menstruation sind noch etwas schwer. Ist die Menstruation erst einmal vorbei, blühen wir jedoch wieder auf. Die Eizelle entwickelt sich weiter bis es ca. in der Mitte unseres Zyklus zum Eisprung kommt, zum Höhepunkt quasi. Nun sind wir bereit Leben zu empfangen. Wir schwimmen auf einer Hochwelle. Wir sind bereit zu empfangen.

Nach diesen fruchtbaren Tagen bereitet sich unser Körper auf den Nestbau vor. Die Hormone sorgen dafür, dass wir uns ausgeglichener fühlen. Die Gebärmutter wird auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Wenn diese ausbleibt, wird ca. 9 Tage nach unserem Eisprung die letzte Phase unseres Zyklus eingeleitet. Die Gebärmutterschleimhaut wird wieder abgebaut. Die Hormone werden heruntergefahren. Auch stimmungsmäßig kann es in dieser Phase ggf. Bei der ein oder anderen bergab gehen.

Was haben die Jahreszeit mit unserem Zyklus zu tun?

Ich versuche hier mal den Bogen zu unseren vier Jahreszeiten zu spannen. Für mich steht die erste Jahreshälfte für die erste Hälfte unseres Zyklus. Die Kälte zu Beginn des Jahres macht uns noch zu schaffen aber so langsam hier und da erwacht die Natur. Das Leben beginnt von Neuem. Mit jedem Tag der länger und wärmer wird, steigt unsere Energie. Im Sommer erleben wir die absolute Fülle. Alles steht in voller Blüte, die Tage werden immer länger, die Energie ist auf ihrem höchsten Punkt angelangt. So auch unser Zyklus mit dem Eisprung.

Nach Mittsommer werden die Tage zwar wieder ganz langsam kürzer. Die Fülle hält jedoch noch an und bekommt jetzt noch einmal einen richtigen Aufschwung. Es kommt die Zeit des Erntens der Früchte, die früher im Jahr gesät wurden. Spätestens ab dem Herbst wird jedoch offensichtlich, dass sich die Natur ganz allmählich wieder zurückzieht. Die Energie, das Leichte des Sommers lässt nach. Alles zieht sich nach innen und so darfst auch du diese Zeit im letzten Zyklus für dich nutzen, um dich wieder mehr nach innen zu kehren und um dich zu kümmern.

Bis letztlich der Winter einbricht. Die Zeit, in der scheinbar alles Leben scheinbar eine Pause macht, da alles ruht. Dabei bereitet sich die Natur schon längst wieder auf den kommenden Frühling vor, in dem alles wieder von vorne beginnen darf, sich alles wieder erneuert. Und so auch wir uns mit dem Start unseres Zyklus wieder erneuern. Monat für Monat, Jahr für Jahr.

Weil ich die Phasen unseres Zyklus so spannend finde, möchte ich dir einen kurzen Überblick geben. Zu jeder Phase könnte man ein ganzes Buch schreiben, dennoch versuche ich mich hier so kurz wie möglich zu halten eben, um dir vorerst einen groben Überblick zu geben was mit uns in diesen Phasen eigentlich passiert.

Die 5 Phasen des Menstruationszyklus

In der Natur gibt es fortwährend eine Zeit der Geburt, des Lebens und des Sterbens bevor wieder alles von Neuem beginnt. Unser weiblicher Zyklus funktioniert ganz ähnlich. Unser Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation und endet mit dem letzten Tag vor der Regelblutung. Dieser Tag wird auch für die Schwangerschafts-Berechnung herangezogen. Der Zyklus dauert in der Regel 28 Tage, kann aber auch 25–35 Tage dauern.

 

1.

Phase – Der Zyklus beginnt

Mit dem ersten Tag der Menstruation beginnt auch eine neue Eizelle in uns zu reifen. Unsere Menstruation dauert normalerweise ca. 3–7 Tage. Während der Menstruation verlieren wir in etwa 100 ml Blut. Das ist jedoch nur ein allgemeiner Wert und richtet sich letztlich nach der Körpergröße. In dieser Zeit ist es ratsam, eisenreiche Lebensmittel zu dir zu nehmen. Eisen benötigt der Körper für die Blutbildung.

Die Reifung der neuen Eizelle wird durch das Follikelstimulierende Hormon (FSH) ausgelöst. Dieses Hormon steigt nun kräftig an, um das Wachstum der Eizelle zu stimulieren. Es ist auch die Zeit, in der wird nicht immer auf einem absoluten Stimmungshoch treiben. Und das ist auch okay so. In dieser Zeit darfst du dir einfach mal eine kleine Auszeit gönnen. In früheren Zeiten durften Frauen diesen Rhythmus noch ganz und gar leben. So gab es beispielsweise sogenannte Menstruationshütten, in denen sich die Frauen während dieser Zeit trafen und sich eine Auszeit nehmen durften. Erlaube dir, auf dein Körpergefühl zu hören. Er wird dir schon mitteilen, was er in dieser Zeit benötigt.

2.

Phase – Alles richtet sich auf das Empfangen ein 

In der zweiten Phase fängt der Körper an Östrogene zu produzieren. Der Östrogenspiegel wächst nun von fast Null auf Hundert. Stimmungsmäßig sind wir jetzt übrigens wieder auf einem hoch. Unser Frühling wird quasi gerade eingeläutet. Wir fühlen uns beschwingt Die Gebärmutter wird zum Nest umgewandelt und stellt sich auf Vermehrung ein. 

Selbst unsere Haut sieht in dieser Zeit straffer und frohlockender aus. Östrogene bewirken Wassereinlagerungen in den Hautzellen was dazu führt, dass die Haut glatter und straffer ist. Dieser Effekt bleibt bei jungen Frauen eher unentdeckt, aber wenn die ein oder andere Falte bereist, da ist, kannst du ja mal darauf achten, ob du einen Unterschied erkennen kannst.

3.

Phase – Der Höhepunkt unseres Zyklus

In der Mitte unseres Zyklus haben wir unseren Eisprung. Jetzt kommt ein weiteres Hormon zum Einsatz. Das Luteinisierende Hormon (LH). Dieses bewirkt nun, dass die Eizelle vom Eierstock in den Eileiter wandert. Jetzt ist genau die Zeit um schwanger zu werden. Um genau zu sein, ist die Eizelle nun 24 Stunden lang fruchtbar.

Da Spermien jedoch bis zu 5 Tage überleben, sind Frauen im besten Fall ca. 5–6 Tage im Monat fruchtbar. Wann dein Eisprung ist, kannst du ganz einfach berechnen. Es gibt viele Eisprung-Rechner im Internet.

4.

Phase – Der Nestbau ist in vollem Gange

Nach dem Eisprung wird die 2 Hälfte unseres Zyklus eingeleitet. Der Spätsommer beginnt, bevor er in den Herbst übergeht. In dieser zweiten Hälfte wird die Gelbkörperphase eingeleitet. Das Hormon Progesteron wird nun verstärkt gebildet. Dieses Hormon hilft entscheidend dabei, dass sich nun die Schleimhaut in der Gebärmutter aufbauen kann.

Alles wird für eine Schwangerschaft vorbereitet. Das Hormon sorgt aber auch dafür, dass wir uns rundum wohl fühlen. Es stärkt die Nerven, so dass wir entspannter und ausgeglichener sind.

5.

Phase – alles wird auf Anfang gestellt

Das ändert sich allerdings in unseren letzten Zyklustagen, ca. 9 Tage nach unserem Eisprung. Die weiblichen Hormone werden auf ein Minimum zurückgefahren. Die Gebärmutterschleimhaut baut sich wieder ab. Allerdings wird ein weiteres Hormon jetzt tätig. Das Prostaglandin wird jetzt gebildet und sorgt für den Abbau der Gebärmutterschleimhaut und unterstützt das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur.

Dies ist nur ein ganz kleiner und grober Überblick über die Phasen unserem Zyklus. Alle diese Vorgänge sind so hochkomplex. Gerade deshalb denke ich immer wieder, was für ein Wunder es eigentlich ist. Es gibt mittlerweile auch viele Apps, mit denen du deinen Zyklus bestimmen kannst. Ich selber nutze diese App, die ich sehr empfehlen kann.

Diese Faktoren können zu Regelschmerzen führen

Leider haben viele Frauen während ihrer Menstruation Schmerzen, fühlen sich unwohl oder gar krank. Jetzt kommt eine große Überraschung. Eigentlich solltest du während deiner Menstruation überhaupt keine Regelschmerzen haben. Es gibt nämlich eigentlich, wenn alles Rund läuft, keinen Grund weswegen dir dein Körper zu dieser Zeit Schmerzen bereiten sollte. Dein Körper ist nicht so eingestellt. Und trotzdem hat der Großteil der Frauen leichte bis richtig heftige Regelschmerzen.

Meistens läuft es nämlich nicht so rund wie es eigentlich sein sollte. Auch nehmen wir die Bedürfnisse unseres Körpers in einem hektischen Alltag kaum mehr spürbar wahr. Welche Ursachen Regelschmerzen haben können, erkläre ich dir im nächsten Absatz. Vorab, es gibt 2 Arten von Regelschmerzen, die primären Regelschmerzen (primäre Dysmenorrhö) sowie die sekundären Regelschmerzen (sekundäre Dysmenorrhö).

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Ursachen für Primäre Regelschmerzen

Primäre Regelschmerzen treten in den ersten Tagen der Menstruation auf. Ein Grund für die Schmerzen kann in dieser Zeit der erhöhte Prostaglandinspiegel sein. Er sorgt dafür, dass sich die Muskulatur in der Gebärmutter zusammen zieht. Dadurch ist das Gewebe weniger gut durchblutet und folglich schlechter mit Sauerstoff versorgt. Dies kann zu Schmerzen führen, ist medizinisch jedoch unbedenklich.

Außerdem begünstigt eine ungesunde Lebensweise, wie beispielsweise eine ungesunde Ernährung, Rauchen und Alkohol Schmerzen während der Menstruation. Ebenso spielen psychischen Faktoren eine Rolle. Großer Stress und Anspannung können die Schmerzen erhöhen. Umso wichtiger ist es, dir in den ersten Tagen Ruhe und Entspannung zu gönnen und stressige Termine ggf. auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben, wenn es möglich ist.

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Ursachen für Sekundäre Regelschmerzen

Sekundäre Regelschmerzen sind oft verbunden mit Erkrankungen die erst im Laufe des Lebens auftreten. Endometriose ist eine dieser Erkrankungen, bei der sich die Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter bilden, was zu großen Schmerzen führt.
Auch einer Gebärmutterentzündung oder Myomen (Gebärmuttergeschwulsten) führen zu erhöhten Schmerzen während der Menstruation. In solchen Fällen ist es unabdingbar einen Arzt aufzusuchen.

3 Kräuter die uns Frauen während der Periode besonders guttun

Zu den typische Regelschmerzen, die nicht durch eine Krankheit verursacht werden, gehören krampfartige Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Kopfschmerzen. Oft fühlen wir uns ein wenig unwohl und schlapp. Gegen diese Schmerzen hält die Natur für uns eine ganze Reihe an wunderbaren Pflanzen bereit. Die 3 wichtigsten Kräuter stelle in nachfolgende vor.

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Frauenmantel Alchemilla vulgarisdie Schutzpflanze der Weiblichkeit

Die 7 besten Wildkräuter gegen Regelschmerzen und wie du sie verwendest

Der Frauenmantel ist DIE Pflanze für uns Frauen. Das verraten schon die Volksnamen wie Allerfrauenheil oder Muttergottesmantel. Alchemilla, die kleine Alchemistin, steckt ebenfalls in ihrem Namen. Diesen Namen hat der Frauenmantel aufgrund einer ganz besonderen Eigenschaft erhalte. Am Blattrand bilden sich vor allem morgens kleine Wassertropfen die sich in der Mitte des Blattes sammeln. Diese Tropfen sind sogenannte Guttationstropfen. Früher galten diese Tropfen als wahres Schönheitsmittel und wahren außerdem bei Alchemisten sehr beliebt.

Die Universal Pflanze in der Frauenheilkunde

Der Frauenmantel ist ein wahres Universalmittel für Frauen. Sowohl die Venus als auch der Mond wirken in ihr und zeigen einen Einfluss auf die Gebärmutter als auch auf unseren Menstruationszyklus. Ihre medizinische Anwendung reicht über Menstruationsstörungen, Regelschmerzen, die Förderung der Milchbildung sowie bei Wechseljahrsbeschwerden.

In ihr enthalten sind unter anderem Gerbstoffe, Flavonoide, Chlorophyll, Phytosterine und Kieselsäure enthalten. In der Frauenheilkunde wird der Frauenmantel für fast alle Frauenleiden eingesetzt. Gegen unliebsame Regelschmerzen wirkt er besonders gut.

Ein Glas Tee aus Frauenmantel Kraut pro Tag kann die krampfartigen Regelschmerzen erheblich lindern. Allerdings wirkt der Tee weniger akut als vorbeugend. Für eine vorbeugende Wirkung wird empfohlen, eine Tasse Tee pro Tag über einen längeren Zeitraum zu trinken. Da keine Nebenwirkungen bekannt sind, kannst du den Tee bedenkenlos regelmäßig trinken. Außerdem gleicht der Tee menstruationsbedingte Stimmungsschwankungen aus.

Im Frauenmantel wirkt zudem ein Stoff, der den Gelbkörperhormonen sehr ähnlich ist. Die Gelbkörperhormone sind sehr wichtig für die Fruchtbarkeit. Ein Mangel dieser Hormone kann ein Grund für Unfruchtbarkeit sein, ruft Heißhungerattacken aus und begünstigt Stimmungstiefs. Frauenmantel kann in diesem Fall die körpereigene Gelbkörperhormonbildung wieder anregen und lindern so die oben genannten Symptome. Als Blütenessenz eingenommen stärkt sie den Kontakt zur weiblichen Kraft.

Frauenmantel Tee

1TL Kraut (am besten aus einem Kräuter- oder Bioladen) mit 250 ml Wasser übergießen und ca. 7 Minuten ziehen lassen. Anschließend schluckweise genießen. Der Tee kann über einen längeren Zeitraum einmal täglich getrunken werden, um Regelschmerzen vorzubeugen.

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Gänsefingerkraut Potentilla anserinaDas Krampfkraut in der Volksheilkunde

Gänsefingerkraut Potentilla anserina - Das Krampfkraut in der Volksheilkunde

In der Volksheilkunde ist Gänsefingerkraut DAS pflanzliche Krampfmittel schlechthin. Es gehört wie der Frauenmantel zu den Rosengewächsen. Zudem ist es in der Signaturenlehre und Astrologie sowohl dem Mond als auch der Venus zugeordnet.

Im Gänsefingerkraut sind vor allem Gerbstoffe, Flavonoide, Kumarine und Phytosterol enthalten. In der Frauenheilkunde kommt das Kraut bei krampfartigen Regelschmerzen. Zudem stärkt Gänsefingerkraut das Bindegewebe und dient daher sehr gut als sogenannter Rückbildungstee nach der Geburt.

Das Gänsefingerkraut wirkt besonders krampflösend auf die glatte Muskulatur, ist entzündungshemmend und wirkt aufgrund der hohen Gerbstoffkonzentration stopfend bei Durchfall. Vor allem in der Frauenheilkunde hat es sich als sehr gutes Krampfmittel bei Regelschmerzen bewährt, und zwar nicht nur vorbeugend, sondern tatsächlich auch bei akuten Beschwerden. Die Blütenessenz vom Gänsefingerkraut verbindet uns wieder mehr mit der Natur mit unserem ureigenen Rhythmus.

Gänsefingerkrautmilch

3TL getrocknetes Gänsefinger-Kraut in 200 ml kalte Milch geben, einmal aufkochen lassen und anschließend abgießen. Der Milchtrunk hilft akut gegen Unterleibskrämpfe. Die Milch puffert die schleimhautreizende Wirkung der Gerbstoffe im Gänsefingerkraut ab.

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Schafgarbe Achillea millefoliumdie kleine Schwester der Kamille

Schafgarbe Achillea millefolium - die kleine Schwester der Kamille

Die Schafgabe ist eine weitere sehr wichtige Frauenheilpflanze. Volksnamen lauten unter anderem Bauchwehkraut und Jungfrauenkraut. Beide Namen deuten bereits auf ihre Wirkung hin. Aber dazu gleich mehr. In der Signaturenlehre ist die Schafgarbe dem Mond zugeordnet. Wenn du schon einmal an ihr gerochen hast, dann kennst du den starken Duft, der von ihren Blüten ausgeht. Dies ist ein Zeichen für ihre starke Heilkraft.

Die Wirkstoffe sind vor allem in den Blüten enthalten. Wie die Kamille enthält die Schafgarbe das ätherische ÖL Azulen. Zudem enthält sie unter anderem Gerbstoffe, Kieselsäure, Monoterpene, Bitterstoffe und Flavonoide.

Ihre Heileigenschaften sind der, der Kamille sehr ähnlich. Sie ist blutreinigend, blutflusshemmend, krampflösend, blähungswidrig, entzündungshemmend, antibakterielle und antimikrobiell.

In der Frauenheilkunde wird die Pflanze eingesetzt bei bakteriell bedingten Unterleibsentzündungen, um langanhaltende Regelblutungen zu regulieren, oder auch als Begleitkraut bei Eierstockentzündungen.

Krampftee Mischung

Der Tee besteht zu gleichen Teilen aus Schafgarbe, Gänsefingerkraut, Frauenmantel und Kamille. Alle Kräuter sind im Kräuterladen erhältlich. Von dieser Mischung wird 1 TL getrocknetes Kraut in 200 ml heißes Wasser ca. 7 Minuten ziehen gelassen. Bei starken Beschwerden kann der Tee 3x täglich in einem Zeitraum ab 2 Tage vor der Regel bis 7 Tage nach der Regel getrunken werden. Der Tee beugt Unterleibsschmerzen vor und wirkt stärkend.

Neben den Heilpflanzen gibt es natürlich weitere Faktoren, die Regelschmerzen erträglicher oder sogar ganz verhindern können. Nimm dir während deiner Menstruation Zeit für dich und lege auch einfach mal eine Entspannungspause ein. Eine ballaststoffreiche, gesunde und leichte Ernährung unterstützen und stärken dich während deiner Regel. Erlaube dir in dieser Zeit auf dich und deinen Körper zu hören und seine Signale und Bedürfnisse wahrzunehmen. Auch wenn dies in unserer heute so hektischen und mit Terminen überladenen Zeit kaum vorstellbar ist. Aber du wirst sehen, wie gut dir das tut.

Welche Erfahrungen hast du mit deiner Menstruation gemacht? Und welche anderen Tipps kennst du, um Regelschmerzen zu lindern? Ich freue mich auf deine Kommentare. Deine Melanie 

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Disclaimer: Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass ich weder Ärztin noch Kosmetikerin bin. Die bereitgestellten Informationen dienen nicht der Selbstdiagnose. Der Besuch dieser Seite ersetzt auch nicht den Besuch bei einem Arzt oder Therapeuten. Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der Information und stellen in keiner Weise ein Heilversprechen dar. Beim Nachmachen meiner Rezepte liegt die Verantwortung bei dir.

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